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 Aktion „Safety Stars“ sucht die besten jungen Fahrer
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Steppen statt radeln

Mit dem Oliporteur stehend mobil

Und wieder könnte man fragen: Wer hat’s erfunden? – Die Schweizer! Genauer gesagt ein Schweizer namens Olivier Conca. Ziel des Erfinders war: „Der Oliporteur soll so schnell wie ein Fahrrad sein, so klein wie ein Klapprad, überall einsetzbar wie ein Roller und viel Platz für Gepäck bieten.“ Und so wurde das Gefährt eine Kombination aus Klapprad, Roller, Stepper und Einkaufs- oder Kinderwagen.



Damit die Übersicht im Verkehr trotz kleiner Bauweise optimal ist, wird in der Regel stehend gefahren, wie bei einem Roller oder Skateboard. Da das auf die Dauer anstrengend wird, ist der Oliporteur vor allem für den Einsatz auf Kurzstrecken gedacht, aber auch als Sportgerät für das tägliche Fitnessprogramm. Endlich könnte das Training am Stepper dann im Freien stattfinden und man würde wie beim Joggen vorwärts kommen. Durch die gute Übersicht dank stehender Fahrweise ist der Oliporteur ein ideales Stadtgefährt.

Um Platz zu sparen, steht Fahrer beim Oliporteur über dem 20-Zoll-Hinterrad. Gepäck kann gut im Blick des Fahrers vor ihm verstaut und gesichert werden. Alternativ könnte hier auch ein Kindersitz angebracht werden. Den Oliporteur gibt es in zwei Versionen: Der Antrieb kann wie bei einem Roller direkt am Boden, oder über den eigens mit dem extra dafür entwickelten Stehveloantrieb, der wie ein Stepper funktioniert. Mit der Stepperversion, bei der das Eigengewicht des Fahrers direkt in Vortrieb umgesetzt wird, sind Durchschnittsgeschwindigkeiten von 15 km/h und Spitzengeschwindigkeiten von etwa 30 km/h erreichbar. Ob der Oliporteur in Serie gehen wird, hängt letztlich wohl davon ab




 

   
 
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